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Verzeichnis der Handschriften Moritz August von Thümmels (1738-1817):

Einige Anmerkungen zu Moritz August von Thümmel finden Sie über diesen <LINK>.

Im Besitz der Landesbibliothek Coburg befindet sich der Nachlass Thümmels, der von den Erben eines Nachkommen der Tochter Thümmels, Natalie Freifrau von Thüngen (1782-1833), 1980 erworben wurde.

Dazu gehören im Einzelnen:

Tagebücher (Signatur Ms. 303):

Die Landesbibliothek wird sukzessive Scans der Tagebücher im PDF-Format und weitere Erläuterungen, auch zu ihrem Inhalt, im Internet veröffentlichen. Bitte klicken Sie in der folgenden Aufzählung der Tagebücher jeweils <LINK> an, um diese Seiten aufzurufen.

1.    Tagebuch einer Reise in die Niederlande und nach Frankreich. Eintragungen vom 18.9.1775 bis etwa Mai 1776. Teilweise in französischer Sprache. Notizbuch: Halblederband mit Tasche, 44 Bl.<LINK>

2.    Tagebuch vom 1. Mai bis 14. November 1778. 3 Lagen unpaginierte Bogen (20, 16 und 8 Bl.) in Schuber. <LINK>

3.    Eintragungen in: Tägliches Taschenbuch für alle Stände auf das Jahr 1800. Die Einträge erfolgten in den dafür vorgesehenen Spalten für die Ereignisse des jeweiligen Tages. Lückenhafte Eintragungen. <LINK>

4.    Eintragungen in: Tägliches Taschenbuch für alle Stände auf das Jahr 1801. Einige Einträge von fremder Hand. <LINK>

5.    Eintragungen in: Tägliches Taschenbuch für alle Stände auf das Jahr 1802. <LINK>

6.    Eintragungen in: Tägliches Taschenbuch für alle Stände auf das Jahr 1803. Einträge vom 1.1. bis 6.6. und vom 25.10. bzw. 30.10. bis Jahresende. <LINK>

7.    Die Einträge vom 1.6. bis 29.10.1803 erfolgten im Reisetagebuch der Reise nach Frankreich und in die Niederlande. Notizbuch: Pappband, 47 Bl. <LINK>

8.    Eintragungen in: Tägliches Taschenbuch für alle Stände auf das Jahr 1804. Lückenhafte Eintragungen. <LINK>

9.    Eintragungen in: Tägliches Taschenbuch für alle Stände auf das Jahr 1805. Eintragungen vom 1.1. bis 1.11. <LINK>

10.  Die Eintragungen für die übrige Zeit erfolgten in einem Notizheft mit 28 S. Eintragungen im Notizheft vom 31.8.1805 bis 6.1.1806. <LINK>

11.  Eintragungen in: Tägliches Taschenbuch für alle Stände auf das Jahr 1806. Die Einträge aus dem Notizheft (Nr. 10) vom 1.1. bis 6.1.1806 wurden übernommen; Einträge bis einschließlich 1.1.1807. <LINK>

12.  Eintragungen in: Tägliches Taschenbuch für alle Stände auf das Jahr 1807. Lückenhafte Eintragungen. <LINK>

13.  Eintragungen in: Tägliches Taschenbuch für alle Stände auf das Jahr 1808. Bis einschließlich 1.1.1809. <LINK>

14.  Tagebucheintragungen vom 1.1. bis 31.12 1809 auf 8 Lagen Konzeptpapier minderer Qualität, einzelne Lagen zusammengeheftet. In Schuber. <LINK>

15.  Tagebucheintragungen vom 1.1.1810 bis 18.2.1811 auf 10 Lagen Konzeptpapier minderer Qualität, einzelne Lagen zusammengeheftet. In Schuber. <LINK>

16.  Tagebucheintragungen vom 19.2.1811 bis 25.9.1811 auf 5 Lagen Konzeptpapier minderer Qualität, einzelne Lagen zusammengeheftet. In Schuber. <LINK>

17.  Eintragungen in: Tägliches Taschenbuch für alle Stände auf das Jahr 1811 vom 29.9.1811 bis 31.12.1811. <LINK>

18.  Tagebucheintragungen vom 1.1.1812 bis 8.2.1813 auf 4 Lagen Konzeptpapier minderer Qualität, einzelne Lagen zusammengeheftet. In Schuber. <LINK>

19.  Eintragungen von einer Reise vom 20.3. bis 12.5.1815 finden sich in: Tägliches Taschenbuch für alle Stände auf das Jahr 1812 . Hier befinden sich auch Einträge für den 8.9. und 11.9.1812. <LINK>

20.  Tagebucheintragungen vom 9.2.1813 bis 31.12.1813 auf 6 Lagen Konzeptpapier, zum Teil minderer Qualität, einzelne Lagen zusammengeheftet. In Schuber. <LINK>

21.  Tagebucheintragungen vom 1.1.1814 bis 31.12.1814 auf 4 Lagen Konzeptpapier, zum Teil minderer Qualität, einzelne Lagen zusammengeheftet. In Schuber. <LINK>

22.  Tagebucheintragungen vom 1.1.1815 bis 07.02.1816 auf 6 Lagen Konzeptpapier, zum Teil minderer Qualität, einzelne Lagen zusammengeheftet. In Schuber. <LINK>

       Eintragungen zu einer Reise vom 20.3. bis 12.5.1815 finden sich in: Tägliches Taschenbuch für alle Stände auf das Jahr 1812 (siehe Nr. 19).

23.  Tagbucheintragungen vom 8.2. bis 17.11.1816 auf 6 Lagen Konzeptpapier, zum Teil minderer Qualität, einzelne Lagen zusammengeheftet. In Schuber. <LINK>

(Die Tagebücher werden ausführlich beschrieben bei: Horst Heldmann: Moritz August von Thümmels Tagebücher. – In: Jahrbuch für fränkische Landesforschung. Hrsg. vom Institut für Fränkische Landesforschung an der Universität Erlangen-Nürnberg. Band 33. Neustadt/Aisch 1973, S. 39-59.)

Einzelobjekte:

1.   Eine ärztliche Verordnung vom 23. August 1783 für Thümmel gegen „Erkältung im Halse". (Signatur Ms. 303 a) <LINK>

2.    6 Blätter des Tagebuchs von Thümmels Bruder Friedrich Christian (1745-1778) mit Eintragungen von Mai bis 1. August 1778. (Signatur 303 b) <LINK>

3.    Der Druck eines Geburtstagsgedichtes Thümmels: „Fromme und ehrfurchtsvolle Empfindungen eines alten Astrologen an dem Hohen Geburtstagsfeste Ihrer Russisch-Kaiserlichen Hoheit der Frau Großfürstin Maria Paulowna vermählten Erbprinzessin zu Sachsen-Weimar“. 1810. (Signatur Ms. 303 c)

4.   1 Metallplakette mit dem Porträt Thümmels in Halbrelief und Umschrift: Moriz August von Thümmel in 70:Jahre seines Alters. 1808. (Signatur Ms. 309)

Briefe an Natalie Freifrau von Thüngen (Signatur Ms. 309):

1.    1 Brief von ihrer Schwiegermutter. Ditterswind, 27.6.1810.

2.    1 Brief von Oberthür [Unbekannte Person]. Würzburg, 27.6.1821.

3.    28 Briefe von Auguste [?] Freifrau von Bibra. Irmelshausen und Coburg, ca. 1820-1830.

Neben diesen Objekten aus dem Nachlass besitzt die Landesbibliothek auch eine Reihe anderer Autografen Thümmels:

Über die angegebenen LINKS finden Sie die jeweiligen Digitalisate der Autografen und deren Transkribierung.

1.    Ms. 303 c: Eigenhändige Quittung von Moritz von Thümmel (1784-1846), dem Sohn Moritz Augusts von Thümmel, mit Unterschrift für den Erhalt einer herzoglichen Zulage. Coburg, 3. Juli 1809. <LINK>

2.    Ms. 403: Eigenhändiger Brief mit Unterschrift an den Leipziger Verleger und Freund Philipp Erasmus Reich. Amsterdam, 20. August 1775. <LINK>

3.    Ms. 442: Eigenhändiger Brief mit Unterschrift an Erbprinz Franz von Sachsen-Coburg-Saalfeld, den späteren Herzog. Amsterdam, 12. Juli 1772. <LINK>

4.    Ms. 448: Eigenhändiger Brief mit Unterschrift an Friedrich von Matthisson. Altenburg, 27. Mai 1811. <LINK>

5.    Ms. 511: Eigenhändiger Entwurf eines Briefes an Christian Felix Weiße. Vermutlich Coburg, März 1763. <LINK>

6.    Ms. 516: Eigenhändiges Gedichtmanuskript mit Epigrammen und „Gedichten aus der Jugend“. Vermutlich 1800. <LINK>

7.    Ms. 517: Eigenhändiger Entwurf eines Briefes, vermutlich an Christian Felix Weiße. Vermutlich Amsterdam, August 1774. <LINK>

8.    Ms. 527: Eigenhändiger Brief mit Unterschrift an den Verleger Georg Joachim Göschen. Sonneborn bei Gotha, 14. Januar 1794. <LINK>

9.    Ms. 546: Eigenhändiger Brief mit Unterschrift an den Kupferstecher Johann Georg Wille in Paris. Coburg, 29. März 1777. <LINK>

10.  Ms. 558: Eigenhändiger Brief mit Unterschrift an den Schriftsteller und (seit 1805) Kabinettssekretär in Meiningen, Ernst Wagner (1769-1812). Gotha, 13. April 1808. <LINK>

11.  Ms. 559: Eigenhändiger Brief mit Unterschrift an einen unbekannten Herrn. Gotha, 28. Juni 1811. <LINK>

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